BLÄSERPHILHARMONIE ISERLOHN (BPI)



Presseauszüge:

Iserlohner Kreisanzeiger
Unvergessliches Frühlingskonzert
13.03.2013 | 00:20 Uhr

Iserlohn. „Musik ist Trumpf“ hieß es am Sonntagabend im Parktheater. Mit dem Frühlingskonzert der Bläserphilharmonie „Black and White“ feierte die Verkörperung der Iserlohner Musikkultur, Siggi Karow, feierte sein 40-jähriges Bühnenjubiläum als Dirigent (wir berichteten).
Über 100 Akteure sorgten für einen unvergesslichen Abend, an dem auch Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und die stellvertretende Landrätin des Märkischen Kreises Renate Schulte-Fiesel teilnahmen. In ihrem Grußwort lobte Schulte-Fiesel die vielseitige Arbeit von Siggi Karow und sorgte gleichzeitig mit einem Versprecher für Unterhaltung im Publikum, machte sie doch aus einem unterhaltsamen Frühlingskonzert ein Frühstückskonzert. Vielleicht lag es ja auch daran, dass Karows Musik Appetit auf mehr macht. Zum ersten Mal moderierte Eckhardt Lüblinghoff die Veranstaltung, der damit Renate Brunswicker ablöste.
„Black and White“ unter Karows Leitung glänzte wieder einmal mit einer herausragenden Leistung. Das Publikum war von der Harmonie zwischen Musikern und Dirigent mehr als beeindruckt. Schien es doch, als ob es eine unsichtbare Verbindung zwischen Taktstock und Musikern gäbe. Auch aus den zahlreichen Zuschauern machte Karow mit seiner natürlichen Art im Handumdrehen eine große Familie. Unterstützt wurde die Bläserphilharmonie von der NRW Tanzakademie Iserlohn und der Ballettschule Ivancic aus Hagen, die mit temperamentvollen Tänzen das Auge erfreuten.
Sehr zur Freude der Gäste war es Organisator Karow auch gelungen, erstklassige Solisten für das Konzert zu gewinnen. Sopranistin Cordula Goller-Kickermann überzeugte unter anderem mit „Addio del passato“ aus „La Traviata“, während Katharina Klusmann, die seit 2010 Mitglied im Neuen Orchester Düsseldorf ist und einige Zeit Konzertmeisterin des Musikschulorchesters Iserlohn war, eine traumhafte Meditation de Thais von Jules Massenet auf der Violine präsentierte. Auch der gefragte Hornist Johannes Busemann konnte sich über reichlich Applaus aus dem Publikum freuen.
Moderner ging es bei den Sängern Charly und Jens Dreesmann zu, die die Musik Frank Sinatras auf der Bühne wiederbelebten. An der Iserlohner Seele rührte Charly Dreesmann außerdem mit seinem Iserlohn-Lied.
Den krönenden Abschluss eines zweistündigen Musikgenusses bildeten die „Romantik Sailors“ des Marinevereins Iserlohn. Gemeinsam mit den Akteuren und unter Dudelsackbegleitung stimmte das Publikum zum guten Schluss die deutsche Version von „Amazing graze“, „Ein schöner Tag“, an. Dass die Zuschauer diesen Abend genossen hatten, konnte man in den Gesichtern ablesen.
André Geitz


Iserlohner

Kreisanzeiger 08. Januar 2008

Iserlohner Kreisanzeiger 20. Juni 2004 (Matineekonzert)

Tolle Musik und rassige Tänze

In der voll besetzten Parkhalle bot Bandleader Siegfried Karow mit seiner "Concertband Black & White" beste Big-Band-Unterhaltung. Das Publikum war von der Musikern, Solisten und den rassigen Tanzeinlagen hellauf begeistert.

Iserlohner Kreisanzeiger 23. März 2004

Parkhalle mit rund 1200 Besuchern voll besetzt / Klassik, Evergreens, Schottenmusik und Seemannslieder / "Black & White" begeisterte.

EIne Hauptrolle spielte natürlich auch weiterhin  das "Black & White" Orchester, das sich in dieser Phase bei einem Medley aus dem Starlight-Express auszeichnen konnte.

Iserlohner Kreisanzeiger 15. Dezember 2003

Siegfried Karows Weihnachts-Abschiedskonzert                                   (von der Musikschule Iserlohn)

Abwechslungsreiches Programm mit rund 70 Mitwirkenden zauberte Besuchern im bestens besetzen Parktheater ein Lächeln ins Gesicht

 Iserlohn.(gs) Zu einem starken Publikumserfolg wurde am Samstagabend das „Fröhliche Weihnachtskonzert”, mit dem Siegfried Karow nach gut 30 Jahren in den Diensten der Musikschule seine Abschiedsvorstellung gab........ Richtig eng wurde es auf der Bühne, als das Ballett Tschaikowskys Blumenwalzer tanzte und Dirigent Karow ständig in Kollisionsgefahr mit den zwölf Tänzerinnen stand. Weniger gefährlich war es beim niedlichen Auftritt der Nachwuchs-Elevinnen, die Waldteufels „Schlittschuhläufer” interpretierten ....

Gut ausgesuchte Stücke, bestens disponierte Solisten und Ensembles und ein hervorragend aufgelegter Dirigent „Siggi” Karow: ein richtig feiner Abend.

Stadtspiegel 22. Februar 2003

Musikgenuss pur für die ganze Familie

Großes Frühlingskonzert in der Parkhalle

   

Iserlohn.(es) Nach dem Motto „Die Parkhalle muss bleiben” hat sich Siegfried Karow, Dirigent der Concertband „Black & White”, kurzerhand entschlossen, am Sonntag, 23. März, von 16 bis 18.30 Uhr ein großes Frühlingskonzert zu veranstalten. Über 130 Mitwirkende singen, spielen und tanzen Welthits und Evergreens aus Klassik, Pop und Filmmusik. Der musikalische Reigen reicht von Stars & Stripes über ein James-Bond-Medley und „One Moment in Time” bis zum Gefangenenchor aus Nabuccu. Neben Black & White sorgen unter anderem die Sopranistin Patricia Vivanco, die Ballettschule Bauer sowie der MGV Kalthof und der Waldstadtchor für einen musikalischen und optischen Hochgenuss. Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Jochen Kirchhoff. Abschließend geht Siegfried Karows besonderer Dank noch an den Lions Club Iserlohn, der die Proben für das Frühlingskonzert unterstützte, indem er 350 Euro für die Verpflegung der Mitwirkenden spendierte.

Iserlohner Kreisanzeiger 21.Februar 2003                                                                                                  

Iserlohner Kreisanzeiger Ankündigung Frühlingskonzert 2003

130 Mitwirkende auf der Parkhallen-Bühne

Iserlohn. (rd) Unter das Motto "Die Parkhalle muss bleiben" hat Siegfried Karow, Dirigent der Concertband "Black & White", das Frühlingskonzert gestellt, das am 23. März rund 130 Mitwirkende auf der Bühne der Parkhalle auf der Alexanderhöhe zusammenbringt.

"Es soll ein bunter Nachmittag voller schöner, bekannter, traditioneller und moderner Melodien werden", so Siegfried Karow, vorgetragen von großem Orchester, Chor, Ballett und Solisten. Mitwirkende werden die Concertband "Black & White", der Waldstadt-Chor, der Männergesangverein Kalthof und die Ballettschule Bauer (Inh. Paul Hoffmann) sein. Als Gesangssolisten treten die Iserlohner Sopranistin Patricia Vivanco sowie Stefan Janke auf, der auch als Moderator durch den musikalischen Nachmittag führen wird.

Das Programm dieses „Konzertes für die ganze Familie” (Eintritt frei für alle Musikfreunde bis 14 Jahre) reicht vom „kleinen grünen Kaktus” bis zum Gefangenenchor von Nabucco, vom James-Bond-Medley bis zur „schönen blauen Donau”. „Es wird für jeden etwas dabei sein, und die gute Laune kommt mit Moderator Stefan Janke auch nicht zu kurz,” so Konzertleiter Siegfried Karow. Vorverkaufskarten sind schon erhältlich. Telefonisch zu bestellen bei Siegfried Karow (26054) oder in der Einhorn-Apotheke (Enge Weste) sowie in der Stadtinformation, Theodor-Heuss-Ring  24.

Iserlohner Kreisanzeiger 11. Dezember 2002

"Black & White" begeistert auch zur Weihnachtszeit

Gelungener Abschluss des Advent-Workshops mit stimmungsvoller Darbietung in der gefüllten Johanneskirche am Nußberg

Iserlohn. (rg) Zu einem "Festlichen Weihnachtskonzert" hatte die von Siegfried Karow geleitete Concert-band "Black & White geladen. Es gelang dem von Siegfried Karow geleiteten Orchester eine imposante Atmosphäre zuschaffen. Die Stimmung erreichte ihre Höhepunkte, als die Musiker traditionelle Weihnachtslieder, wie "Süßer die Glocken" und "O du fröhliche" anstimmten und die von Siegfried Karow animierten Besucher mitsangen, sodass das Gefühl einer feierlichen Christmette entstand. Nach zwei Zugaben in Form von englischen Weihnachtsklassikern blieb dem begeisterten Publikum schließlich nur noch mit Siegried Karow und "Black & White" auf eine Wiederholung im kommenden Jahr zu hoffen.

Auszug aus dem IV. Märkischen Jahrbuch S. 65 - 67 zu den  Iserlohner Blasmusiktagen 2001 von H. Ulrich Bramann

Der völlig ausverkaufte Orchesterabend  am Sonntag, 11. März  2001 im Parktheater Iserlohn ging weiter mit Andrew Lloyd Webbers "Phantom der Oper" und dem "Starlight Express". Großartige solistische Leistungen brillierten dabei ebenso wie beindruckende klangliche Geschlossenheit des Orchesters. Die enorme Vorbereitung- und Hintergrundsarbeit - auch der Mannschaft des Parktheaters - ließ sich in der folgenden Film-Musik zum Film "Das Boot" von Klaus Doldinger erahnen. Dabei wurden musikalische Themen zu Filmsequenzen gespielt, die auf einer Leinwand sychron im Hintergrund abliefen. Kaum ein Besucher des Parktheaters, der nicht vom filmischen und musikalischen Geschehen tief ergriffen war. Das musikalische Hauptthema war verbunden mit dem jeweiligen Auftritt des Bootes. Nach dem Auftauchen wird musikalisch ein Appell beschrieben. Fanfarenartige und polyphon verarbeitete Signale führen musikalisch zum Angriff. Pauken wie auf Galeerenschiffen, Trompeteneinwürfe, die Schüsse symbolisieren und Hörnersignale treiben das Boot voran. Die Spannung wächst. Besondere Effekte z. B. Maschinengeräusche und Echolot steuert ein Syntheziser bei. Beim Auslaufen des U-Boots aus dem schützenden Hafen wird das angeschlagene musikalische Thema noch einmal sehr ruhig aufgenommen. Es leitet über zu einer romantischen, in Moll stehenden Erinnerungsphase. Mit der Heimkehr endet die Odyssee in einem überschwenglichen und alle Register ziehenden Schluss. Die musikalische Suggestion der bekannten Filmmusik erhielt ohne jeden Zweifel so eine bemerkenswerte Vertiefung.                                       

Alles in allem eine großartige Leistung - gut nahe gebracht und aufgeschlossen durch die geschickten Einführungen in die einzelnen Themen der sympathischen Moderatorin Dr. Reinhild Bramann.

Unvergessliches Frühlingskonzert
13.03.2013 | 00:20 Uhr

Iserlohn. „Musik ist Trumpf“ hieß es am Sonntagabend im Parktheater. Mit dem Frühlingskonzert der Bläserphilharmonie „Black and White“ feierte die Verkörperung der Iserlohner Musikkultur, Dirigent Siggi Karow, sein 40-jähriges Bühnenjubiläum (wir berichteten).

Unvergessliches Frühlingskonzert | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Über 100 Akteure sorgten für einen unvergesslichen Abend, an dem auch Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und die stellvertretende Landrätin des Märkischen Kreises Renate Schulte-Fiesel teilnahmen. In ihrem Grußwort lobte Schulte-Fiesel die vielseitige Arbeit von Siggi Karow und sorgte gleichzeitig mit einem Versprecher für Unterhaltung im Publikum, machte sie doch aus einem unterhaltsamen Frühlingskonzert ein Frühstückskonzert. Vielleicht lag es ja auch daran, dass Karows Musik Appetit auf mehr macht. Zum ersten Mal moderierte Eckhardt Lüblinghoff die Veranstaltung, der damit Renate Brunswicker ablöste.

„Black and White“ unter Karows Leitung glänzte wieder einmal mit einer herausragenden Leistung. Das Publikum war von der Harmonie zwischen Musikern und Dirigent mehr als beeindruckt. Schien es doch, als ob es eine unsichtbare Verbindung zwischen Taktstock und Musikern gäbe. Auch aus den zahlreichen Zuschauern machte Karow mit seiner natürlichen Art im Handumdrehen eine große Familie. Unterstützt wurde die Bläserphilharmonie von der NRW Tanzakademie Iserlohn und der Ballettschule Ivancic aus Hagen, die mit temperamentvollen Tänzen das Auge erfreuten.

Sehr zur Freude der Gäste war es Organisator Karow auch gelungen, erstklassige Solisten für das Konzert zu gewinnen. Sopranistin Cordula Goller-Kickermann überzeugte unter anderem mit „Addio del passato“ aus „La Traviata“, während Katharina Klusmann, die seit 2010 Mitglied im Neuen Kammerorchester Düsseldorf ist und einige Zeit Konzertmeisterin des Musikschulorchesters Iserlohn war, eine traumhafte Meditation de Thais von Jules Massenet auf der Violine präsentierte. Auch der gefragte Hornist Johannes Busemann konnte sich über reichlich Applaus aus dem Publikum freuen.

Moderner ging es bei den Sängern Charly und Jens Dreesmann zu, die die Musik Frank Sinatras auf der Bühne wiederbelebten. An der Iserlohner Seele rührte Charly Dreesmann außerdem mit seinem Iserlohn-Lied.

Den krönenden Abschluss eines zweistündigen Musikgenusses bildeten die „Romantik Sailors“ des Marinevereins Iserlohn. Gemeinsam mit den Akteuren und unter Dudelsackbegleitung stimmte das Publikum zum guten Schluss die deutsche Version von „Amazing graze“, „Ein schöner Tag“, an. Dass die Zuschauer diesen Abend genossen hatten, konnte man in den Gesichtern ablesen.

André Geitz

 

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